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© Christian Schoettler - Dominikanische Republik

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Kanaren

Tauchplätze um Playa Paraiso - Teneriffa
  • Hausriff (12.08.2002)
    Hier wird wieder einmal der Beweis dafür geführt, daß der Name „Hausriff“ kein langweiliger Tauchspot zum Zwecke des Checkdives sein muß. Den haben wir hier zwar auch absolviert (Lungenautomat wiedererlangen, Maske ab- und aufsetzen, Wechselatmung), aber danach haben wir die ganze große Vielfalt der Atlantik-Unterwasserwelt erfahren. Und – das Größte – unser erster Hai!!! So ganz nebenbei waren dann noch Adlerrochen, große (also, wirklich große) Atlantikrochen, Leopardenmuränen und Barakudas zu bestaunen. Na sagt selbst, wer meckert hier noch übers „Hausriff“?! Wir nicht!!!
  • Steinbruch (12.08.2002)
    Dies war unser zweiter Tauchgang an dieser Küste, und es erwartete uns gleich eine Überraschung. Nachdem wir unseren ersten Tauchgang direkt vom Strand aus gestartet hatten (Flossenanziehen im brusttiefen Wasser und leichtem Wellengang ist als Bootstaucher am Anfang gar nicht so einfach!), wurden wir jetzt mit einem kleinen Bus bis zu unserer Einstiegstelle am „Atlasfelsen“ gefahren. Dann hieß es: Alle fertig machen!“ und wir platschten einer nach dem anderen wie die Entenküken mit unserem Diveguide Micha aus ca. 1,50 m Höhe in den Atlantik. Nach einer kleinen Schnorchelstrecke tauchten wir ab und es empfing uns gleich ein sehr anhänglicher Adlerrochen, der uns während des gesamtem Tauchganges begleitete. Wir bestaunten die bizarren und ursprünglichen Gesteinsformationen, die voll Leben und faszinierender Schönheit waren. Doch auf einmal stockte mir der Atem ;-), als zwei riesige schwarze Stechrochen zielsicher auf unsere Tauchgruppe zusteuerten. Noch während ich mir gedankliche einen Fluchtweg suchte, schwamm der erste auf unseren Micha zu und begrüßte ihn und ließ sich von ihm streicheln. Diese Szene hatte etwas Anrührendes an sich, als ob ein Hund sein Herrchen nach langer Abwesenheit begrüßte. Es war unfassbar! Nach so viel Aufregung und Spaß traten wir den Rückweg an, der uns noch eine leichte Gegenströmung , dafür aber viele Fische und Krabben bescherte.
  • Aquarium (13.08.2002)
    Wieder unser „gesprungener Einstieg“ vom Atlasfelsen, allerdings mit einer klitzekleinen Variation! Diesmal war EBBE!!! Dies bedeutete für unsere Meute, daß sich der Felsen jetzt ca. 3 Meter über der brandenden Wasseroberfläche befand! Also Augen zu und springen! Ich konnte gerade noch meine sich verabschiedende Maske fangen, dann war alles schon vorbei! Hey, das war ja gar nicht so schlecht! Das will ich nochmal machen! Diese Gelegenheit bot sich uns ab dann auch täglich, was wir sehr genossen! Die zwei großen Atlantikrochen vom Vortag waren auch wieder da, und diesmal konnte ich einen sogar streicheln! Die Haut seiner Oberseite fühlte sich wie feines Sandpapier an! Toll! Auf dem Rückweg beobachteten wir noch auf einem großen Geröllhaufen, wie ein Seestern einen Seeigel verspeiste (oder soll ich lieber sagen aussaugte, Buuuhhh), stöberten eine Leopardenmuräne auf und begrüßten auch unseren Adlerrochen.
  • 5-Sterne-Riff (13.08.2002)
    Die Stechrochen und der Adlerrochen sind unsere treuen Begleiter. Auf dem Rückweg begegnen wir einigen Feuerquallen, die wir im großen Bogen umpaddeln. Kurz vor dem Aufstieg entdecken wir noch eine Sepia, die sich bereitwillig fotografieren lässt.
  • Außenriff - Nachttauchgang (13.08.2002)
    Nach dem Einstieg vom Strand aus und dem Abtauchen in völliger Dunkelheit entdecken wir im Kegel unserer Lampen nicht weit entfernt auf der Sandfläche den ersten Engelhai. Keine 20 Meter von ihm entfernt liegt ein zweiter kleinerer Engelhai! Das nennen wir Glück! Zwei Sepias, ein Fliegenpilz-Octopus und ein riesiger Atlantikhummer machen unsere Ausbeute bei diesem Tauchgang komplett.
  • Atlasfelsen (14.08.2002)
    Wieder unser „Jump-Einstieg“ vom Atlasfelsen. An einem Überhang zeigt uns Micha 4 wunderschöne Anemonen. Jede in einer anderen Farbe, ein Beispiel für das eigenwillige Spiel der Natur in dieser karg und unwirtlich wirkenden Lava-Felslandschaft des Atlantik. Und pünktlich biegen auch unsere Rochen wieder um die Ecke ;-))
  • Gorgonenriff (14.08.2002)
    Ja, auch hier kann man Gorgonien bestaunen! Sie sind zwar nicht so groß und zahlreich wie im Roten Meer, aber genauso schön und zerbrechlich. Auch eine verhältnismäßig große Leopardenmuräne in einer Nische am Ende eines Überhanges lässt sich nicht von uns stören. Auf dem Rückweg über unseren Geröllberg in 5-6 Metern Tiefe beobachten wir zahlreiche schön gezeichnete Krabben.
  • Plattform (15.08.2002)
    Dies ist mein absoluter Lieblingsplatz! Der Kontrast der Lavagesteins- Formationen zur Unterwasserflora tritt hier ganz besonders zutage. Wir haben hier 2 schwarze Weißaugenmuränen, einen seltenen Purpurseestern, zahlreiche große Bänderbrassen, eine wunderschöne himmelblaue Anemone, gerahmt von schwarzen Seeigeln und Tausende von in der Sonne blinkenden „Silberfischchen“ bewundern können. 
  • 5-Sterne-Mix (15.08.2002)
    Das bedeutet, von allem etwas: große Stechrochen, ein riesiger Zackenbarsch, Adlerrochen, Seedahlien, Zylinderrosen, Gorgonien und ein sehr schöner Eisseestern. Einfach fantastisch!
  • 5-Sterne-Außenriff (15.08.2002)
    So, wie unser Taucherlebnis im Atlantik begonnen hat, so endet es auch, mit einem Hai! Diesmal haben wir die Kamera dabei, und können 2 kleine Videos drehen. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich dieses Tier tarnt und dann, nachdem wir es „ausgebuddelt“ haben, sich blitzschnell wieder eingräbt! Eine große Sepia entdecken wir gleich beim Abstieg. An einem der zahlreichen Felsüberhänge und Nischen versteckt sich ein großer Hummer, 2 quietschgelbe Nacktschnecken haben ein „Rendevouz“ und 2 Seeanemonen leuchten uns von einem Felsen entgegen.

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Kanaren-Spanien

© by www.nationalflaggen.de

Urlaub im Atlantik

Die Kanarischen Inseln sind eine geographisch zu Afrika, politisch aber zu Spanien
(rund 1.300 km vom spanischen Festland entfernt) gehörende Inselgruppe im Atlantik.

Sie sind u. a.  eines der beliebtesten Urlaubs-
gebiete im Atlantik vor der westafrikanischen Küste auf derselben geographischen Breite wie Florida, der Süden Marokkos oder Ägypten, zwischen 27° und 28° nördlicher Breite.

Teneriffa

Die Insel Teneriffa ist rund 2.040 Quadrat-
kilometern bei einer Länge von 83 km und einer Breite von bis zu 51 km die größte Insel der Kanaren.

Gekrönt wird die Insel vom Pico del Teide, mit 3718 m Höhe Spaniens höchstem Berg.

Sehr angenehme Temperaturen zwischen 20 und 28 Grad und durchschnittlich 300 Sonnentage im Jahr - diesen Fakten verdanken die Kanaren ihren Beinamen "Inseln des ewigen Frühlings".

Quelle

u. a.
Wikipedia®