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Rotfeuerfische (Pterois volitans)

© by Eric Isselée - Fotolia.com
Der Rotfeuerfisch gehört zur Familie der Drachenköpfe (Scorpaenidae). Sein Verbreitungsgebiet ist der Pazifik, der Indische Ozean und
das Rote Meer. Es gibt von ihm verschiedene Arten.
(siehe rechte Sidebar)

Sie sind übrigens, wie kann es auch anders sein, neben den Haien meine Lieblingsfische (Jürgen). Marion hingegen hat gebührenden Respekt, nachdem sie bei einem Nachttauch- gang an "Tobia Arba" (Safaga) von von Einigen bedrängt wurde.
  • Der Feuerfisch schwebt meist ruhig im Wasser oder verbirgt sich in Höhlen. Nachts kann dies aber ganz anders aussehen, wie Marion aus eigenen Erfahrungen zu berichten weiss. Dann geht er auf die Jagt.
  • Der Fisch kann eine Länge von bis zu 40 Zentimetern erreichen.
  • Die Fische besitzen eine auffällige Warnfärbung in diversen Braun- und Rottönen (je Art), die von kontrastreichen weißen Streifen durchbrochen wird. Ihre Brustflossen werden von breit gesäumten und braun- oder rotweißen gebänderten Strahlen gestützt. 
  • Ihre Rückenflossenstacheln sind stark verlängert, die ersten drei Rückenflossen stehen mit Giftdrüsen in Verbindung. Dreizehn Strahlen der Rückenflossen, drei der After- und zwei der Bauchflossen sind mit Giftdrüsen ausgestattet. Die Brustflossen der Rotfeuerfische tragen keine Giftdrüsen. In den Giftdrüsen befindet sich eine Eiweißsubstanz, die auch dem Menschen gefährlich werden kann (starke Schmerzen). Der Feuerfisch zählt zu den rund 250 Fischarten, die ihre Giftwaffe gezielt einsetzen.
  • Der dämmerungsaktive Fisch ist kein guter Schwimmer, weshalb er sich ganz auf seine Tarnung verlässt. Aufgrund seiner Färbung verschmilzt sein Umriss mit den Korallen. Auch zahlreiche Hautlappen, die über den Körper verteilt sind, dienen der Tarnung.
  • Bei einem Angriff auf Beute stellt der Feuerfisch seine Rückenstacheln auf, dreht sich mit dem Rücken zum Gegner und versucht, seine Beute mit einem der Stachel zu treffen. Durch den daraus entstandenen Druck reist die Epidermis vom Stachel ab, das Gift wird aus den Drüsen herausgedrückt und in die Wunde gepresst. Potentiellen Feinden schwimmt der Rotfeuerfisch mit aufgestellter Rückenflosse entgegen.
  • Nach dem Ablaichen treiben die Eier des Feuerfisches frei im Wasser.
Quelle
zusammengestellt aus Beiträgen von Wikipedia®, Molecular Phylogenetics and Evolution Volume 28, Issue 3, September 2003, Pages 396-403.
Bergbauer, Myers, Kirschner: Das Kosmos Handbuch Gefährliche Meerestiere. 2008, Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG, Stuttgart, ISBN 978-3-440-10945-8.

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Systematik

© by Jürgen Pfeiffer
Überordnung:
Stachelflosser (Acanthopterygii)
Odnung:
Panzerwangen (Scorpaeniformes)
Familie:
Skorpionfische (Scorpaenidae)
Unterfamilie:
Pteroinae
Gattung:
Feuerfische (Pterois)

Quelle: Wikipedia®

Arten

  • Pazifischer Rotfeuerfisch
  • Indischer Rotfeuerfisch
  • Blauflossen-Feuerfisch
  • Zebra-Zwergfeuerfisch
  • Strahlenfeuerfisch

Videoclip

... von "Rotfeuerfischen"
(624 KB, wmv)

» Hier Starten!

Aufgenommen von:
Roland Theml am "Aruk Baura Reef" - Hurghada, 14.10.2002
Vorletzter Tauchtag unserer gemeinsamen Tauchsafari 2002 - Hurghada / Marsa Alam.

Quelle

Informationsquelle der hier zitierten Ausführungen zum Thema ist u. a. Wikipedia