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Rochen

Rochen haben die Angewohnheit, sich im Sand einzugraben, und zwar auch in Flachwassergebieten. Deshalb sind besonders Schnorchler und Schwimmer in den Badebuchten gefährdet. Ein leicht schlürfender Gang ist die beste Vorbeugung gegen Verletzungen durch den Stachelrochen.

"Blaupunktrochen" Safaga - Juni 2005 © by Jürgen Pfeiffer
Auch seine Giftstacheln können lebensbedrohlich wirken. Behandlung ähnlich wie bei den Giftfischen: Auswaschen, tieflagern, desinfizieren, Heißluftbehandlung, gegebenenfalls Stachelreste entfernen, viel trinken lassen, Schmerzmittel verabreichen, Herz-Kreislauf-Unterstützung, falls erforderlich, und ab zum Arzt. Wunde nur locker verbinden, nicht verschließen, damit sie sich nicht infiziert.
Stromschläge (Zitterrochen) werden im Allgemeinen gut verkraftet. Der TG sollte beendet und alle Vorsichtsmaßnahmen zur Schockbekämpfung getroffen werden. In seltenen Fällen können Herzrhythmusstörungen auftreten. Die größte Gefahr nach einem Stromschlag liegt in der Möglichkeit einer Panikreaktion unter Wasser.

Buchtip zum Thema

© by BLV
© by BLV
von Dieter Eichler
Taschenbuch, 175 Seiten
BLV Verlagsgesellschaft,
1 Auflage (09/2005)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3405153352

Kurzbeschreibung:
"Giftige und gefährliche Meerestiere bestimmen, ihr Verhalten kennen und angemessen reagieren: Merkmale und Biologie der Arten, Verbreitung, Gefahren, richtiges Verhalten, erste Hilfe."